Nach der Ankunft in Incheon nutzten unsere Teams die Gelegenheit, erste Eindrücke von Land und Kultur zu sammeln – unter anderem bei einem Spaziergang durch den Central Park in Songdo und einem traditionellen koreanischen BBQ.
Anschließend begann die intensive Vorbereitung auf den Wettbewerb. Die “Bodensee Dogs” kalibrierten die Sensoren ihres Roboters, behoben einen Defekt am Mikrocontroller durch das Neuverlöten eines Kabels und testeten ihr System erfolgreich. Auch das Team-Poster wurde aufgebaut. Die bisherigen Testläufe verliefen zuverlässig, sodass das Team den Wettkämpfen optimistisch entgegensieht.
Auch die “Bodensee Adler” nutzten die Zeit für umfangreiche Vorbereitungen. Sie passten ihr Testfeld an die Bedingungen der Wettkampfarena an, finalisierten ihre technische Dokumentation und bereiteten sich auf das Team-Interview vor. Zudem verschafften sie sich einen ersten Überblick über die Wettbewerbsfelder und lernten bereits andere internationale Teams kennen – darunter ihre australischen Nachbarn, die ihnen als Zeichen der Freundschaft kleine Koalas schenkten.
Da sich die Wettkampffelder in einigen Punkten von den Erwartungen unterschieden, nahmen die Adler zahlreiche Anpassungen an Hard- und Software sowie an ihrer Spielstrategie vor. Nach weiteren Testfahrten, einem Radwechsel und Feintuning fühlen sich beide Teams bestens vorbereitet und blicken mit Vorfreude auf den Start der RoboCup-Weltmeisterschaft.




